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Förderung durch die Europäische Union

 

 

 

Drei Anästhesie- und Beatmungsgeräte inklusive Monitoring

Dräger Primus

 

Diese im Jahr 2018 an unserem Institut installierten Anästhesie- und Beatmungsgeräte wurden gefördert vom Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).

EFRE Förderperiode 2014-2020

Projekt GHS-17-0032

 

Die Geräte werden in einer Vielzahl von experimentellen Versuchsvorhaben am Großtier von zahlreichen Arbeitsgruppen und Einrichtungen der UMR genutzt. Im Mittelpunkt hierbei stehen wissenschaftliche Untersuchungen zur präklinischen Evaluation von innovativen Implantaten und neuen Medizinprodukten, zur Analyse intensivmedizinischer und unfallchirurgischer/orthopädischer Fragestellungen, zur Erarbeitung neuer chirurgischen Techniken und Zugangswege sowie zur Etablierung neuer operativer Geräte. Die Ergebnisse dieser Vorhaben werden in der Regel in fachspezifischen Journalen der angewandten Forschung als peer-reviewed Originalarbeiten publiziert. Die Veröffentlichung im Sinne von Publikationen stellt die übliche Verwertung der Ergebnisse wissenschaftlicher Versuchsvorhaben dar.

Weiterhin werden die Anästhesie- und Beatmungsgeräte zur Weiterbildung von klinisch tätigem Personal genutzt. Sie dienen der Aus- und Weiterbildung des akademischen Nachwuchses. Der wissenschaftlich, methodisch und klinisch qualifizierte sowie persönlich gebildete ärztliche und pflegerischen Nachwuchs nimmt eine Schlüsselrolle im Erhalt der Innovationskraft der Universitätsmedizin ein. Hier leisten u.a. die drei geförderten Anästhesie- und Beatmungsgeräte einen wichtigen Beitrag zur Schulung und Training in operativen und interventionellen Techniken sowie im Umgang und Einsatz neuer innovativer Medizinprodukte. Die nationalen und internationalen Operationskurse werden in enger Zusammenarbeit mit lokalen Industriepartnern durchgeführt (Praktischer Kurs für Viszeralchirurgie, Thoraxchirurgischer Kurs, Minimal Invasive Leberchirurgie, Operationskurs Endoskopische und Minimal Invasive Wirbelsäulenchirurgie).

 

 

Mit einer funktionsfähigen OP-Infrastruktur sind die wissenschaftlichen Projekte der UMR erfolgreich durchzuführen, die mit ihren medizinischen Fragestellungen gezielt über Erarbeitung neuer präventiver Maßnahmen, diagnostischer Verfahren und therapeutischer Ansätze zu einer verbesserten Patientenversorgung führen und damit zur verbesserten Gesundheit der Bevölkerung.